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Jesaja 42,1

Jesaja 42,1

Andachten

Siehe, das ist mein Knecht, ich erhalte ihn; und mein Auserwählter, an welchem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe Ihm meinen Geist gegeben, Er wird das Recht unter die Heiden bringen. Er wird nicht schreien noch rufen, und seinen Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. Das zerstoßene Rohr wird Er nicht zerbrechen, und das glimmende Docht wird Er nicht auslöschen. Er wird das Recht wahrhaftiglich halten lehren. Er wird nicht mürrisch noch gräulich sein, auf dass Er auf Erden das Recht anrichte; und die Inseln werden auf sein Gesetz warten.

Wie Jesus hier vom Propheten verheißen ist, so ist er auch gekommen, so haben Ihn die Augen der Menschen gesehen und die Herzen erkannt, freilich nicht alle Augen und Herzen, sondern nur die, die in gläubigem Verlangen auf Ihn gerichtet waren. Darum siehe du auch auf Ihn, meine Seele, und erkenne, welch einen herrlichen Heiland Gott der Welt in seinem Sohne gegeben hat; denn Er kommt zu uns als der Gesalbte des Herrn, der, um unser Erlöser zu werden, zum Knecht wird und in eine freiwillige Niedrigkeit und Abhängigkeit herabsteigt, der an dem, dass Er leidet, Gehorsam lernt, und das Gericht Gottes unter den Völkern aufrichtet, nicht strafend, sondern errettend für uns, unsere Sache vertretend und uns entsündigend. Er kommt zu uns als der sanftmütige und demütige Sünderfreund, dem keine Hütte zu niedrig, kein Kranker zu elend, kein Zöllner und Sünder zu gering ist, des Er nicht den großen Dienst seiner Liebe an ihn gewandt hätte, der insbesondere die verwundeten Gewissen, die über den Anblick ihrer Sünden Erschrockenen, die Schwachen im Glauben wartet und pflegt, gesund macht und liebreich umfasst, und durch dessen Schelten und Strafen, wenn Er es gegen den Unglauben und die Heuchelei erhob, immer die Liebe hindurchblickte, die lieber segnen und trösten mochte. Er kommt endlich zu uns als der starke und treue Vollender seines Werkes, der in den einzelnen Herzen eben sowohl wie im großen Ganzen seines Reiches sein begonnenes Erlösungswerk hinausführt, und sich nicht irre machen lässt durch den Widerstand der Welt, bis Er auf der ganzen Erde dies Recht der Erlösung aufgerichtet hat. Wie herrlich ist daher für uns und für die ganze Welt durch diesen Erlöser gesorgt! Wie reich sind wir bedacht! Welch ein großes Werk der Liebe ist für uns geschehen, und wie wird es durch Ihn in uns begonnen, fortgesetzt und vollendet! Ihn verachten, heißt, ein zerstoßenes Rohr und glimmendes Docht bleiben wollen sein Lebenlang, und niemals wieder aufgerichtet und angezündet werden. Die Ihn aber suchen, denen soll das Herz leben. (Friedrich Arndt)


Herr Jesu, wir danken dir, dass du in diese Welt gekommen bist, uns zum Trost und zur Freude. Du bist sanftmütig und von Herzen demütig. Du bist freundlich und barmherzig gegen alle Verzagten und Betrübten Du willst das zerstoßene Rohr nicht zerbrechen, und das glimmende Docht nicht auslöschen. Das ist unsere Zuversicht. Siehe, o Herr, unser Herz gleicht dem zerstoßenen Rohr, und unser Glaube gleicht dem glimmenden Docht. O so erweise auch an uns deine Gnade und Barmherzigkeit. Stärke unseren schwachen Glauben, befestige unser irrendes Herz. Belebe den Funken des Glaubens und der Liebe in uns, dass die Welt ihn nicht gar auslösche, sondern dass er durch den Hauch deines Geistes zur starken Flamme werde. Herr Jesu, du bist gekommen, dass du öffnest die Augen der Blinden, und die Gefangenen aus dem Gefängnis führst, und die da sitzen in Finsternis, aus dem Kerker. O Herr, zerbrich die Mauern unseres Gefängnisses, führe uns aus den Banden der Sünde in die Freiheit der Kinder Gottes, führe uns aus der Finsternis der Welt in das Licht deiner Gnade, und heile unsere kranken Herzen und unsere blinden Augen, dass wir deine Liebe sehen, deine Liebe glauben. Dann wollen wir dich preisen in Ewigkeit, dann wollen wir dir ein neues Lied singen, und deinen Ruhm verkündigen. Du bist der Herr, das ist dein Name. Amen. (Adolf Clemen)


Siehe, das ist Mein Knecht, Ich erhalte Ihn, und Mein Auserwählter, an welchem Meine Seele Wohlgefallen hat.“ („… - ich halte Ihn - .. .“)

Unter dem „Knecht des HErrn“ wird bei dem Propheten Jesaja bald das Volk Israel überhaupt verstanden, bald sein kommender Repräsentant: der verheißene Christus, der aus ihm hervorgehen sollte. Ganz Israel hatte den Beruf, etwas zum Segen für alle Geschlechter der Erde zu werden. Dieser Beruf aber erhielt seinen Höhepunkt in Christus; durch Ihn als Seinen Knecht wollte der Gott Israels Seine Sachen ausrichten in der ganzen Welt. Was Israel als Knecht sein sollte, handelnd und leidend, ist Er, unser hochgelobter Heiland. Von Ihm ist in unsrer Stelle die Rede.

Wenn Gott Seinen kommenden Knecht zu erhalten versprach, musste vorerst auch das Volk erhalten werden, aus dem Er kommen sollte. Es liegt also in der Verheißung auch das, dass alle Schwierigkeiten, die der Erscheinung des kommenden Knechts entgegenstanden, behoben werden sollten, bis Er da wäre. Das Volk selbst, das öfters einem völligen Untergang ausgesetzt war, musste immer wieder erneuert werden, damit unter ihm Der kommen konnte, mit welchem alles gegeben ist und von dem Gott sagt: „Mein Auserwählter, an welchem Meine Seele Wohlgefallen hat.“ Erhalten werden musste sodann dieser erschienene Knecht gegenüber den Anfeindungen der Finsternis - wie Er gleich nach Seiner Geburt mit dem Tode bedroht war. Und wie oft mag es auch der Feind auf seine Vernichtung abgesehen haben, die auch zuletzt ihm scheinbar gelang! Errungen aber hat Er sich das Recht des Erhalten-Werdens durch Gehorsam. Das deutet auch das Zeugnis an, das Er bei der Verklärung erhielt: „Dies ist Mein lieber Sohn, an dem Ich Wohlgefallen habe.“

Er starb, der Knecht des HErrn, wurde aber doch „erhalten“, da Ihn der Tod nicht halten durfte. Nun wird auch Sein Werk erhalten, das durch Seinen Tod vernichtet schien. Was auch die Feinde toben und die Hölle wütet: Die Sache des Knechtes des HErrn kommt über alle Gefahren, über alle Widerspruche, Verfolgungen durch der Widersacher glücklich hinüber und rettet sich siegreich durch bis zu ihrer Vollendung! Oft hat es den Anschein gehabt in der Geschichte, als ob sie immer mehr verschwinde und zunichte werde. Aber immer wieder hebt sie sich durch die starke Hand ihres Erhalters empor. So wird’s fortgehen, bis die Zeiten der großen Siege kommen. Diese kommen gewiss; denn Der verheißen hat, Seinen Knecht zu erhalten, ist treu!

Wie der Knecht des HErrn erhalten worden ist auf Erden, bis Er Sein Werk vollbracht und Er sich auf den Thron Gottes gesetzt hatte, und wie Sein Werk im Großen fort und fort erhalten wird, so werden auch die einzelnen Gläubigen erhalten, bewahrt vor dem Argen. Die, welche in Buße und Glauben so stehen, dass sie auch die Auserwählten heißen können, an denen der HErr Wohlgefallen hat, werden gleichermaßen wie der Knecht des HErrn erhalten werden. Wer nur auch ein treues Herz hat und sich wiederum zum Knecht des HErrn hergibt - wie’s nun auch sein möge -, darf sich darauf verlassen, dass der HErr mit ihm sein und ihn erhalten werde, bis es mit ihm zum rechten Ziel gekommen ist. Hierin bestärkt uns auch das Hohepriesterliche Gebet Jesu, da Er zuerst betet (Joh. 17, 12): „Dieweil Ich bei ihnen war, erhielt Ich sie in Deinem Namen.“ Dann übergibt Er sie mit allen, die durch ihr Wort an Ihn glauben würden, dem Vater mit der Bitte, dass Er sie „bewahre vor dem Argen“.

Lassen wir uns durch solche Verheißungen unter allen Anfechtungen trösten, um geduldig auszuharren, bis wir haben, was der HErr zu unserem Heile sich vorgenommen hat! (Christoph Blumhardt)


“Es wird nicht schreien noch rufen; und Seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen.“

Mit dem heutigen Spruch wird etwas von dem Charakter des kommenden Heilands gesagt. Er wird, das ist angedeutet, sozusagen kein Schreier sein, d.h. keiner, der mit polterndem Geschrei und gewalttätigem Wesen sich Eingang verschaffen und gegen Widersacher und Feindselige sich durchschlagen will. Man wird Ihn insofern nicht auf den Gassen hören, als Er nirgends Straßentumult anregt, keinen bewaffneten Anhang sammelt, auch nicht mit der Fahne in der Hand durch die Straßen gehen und sagen wird: „Wer hält’s mit Mir?“ Kurz, Er wird sich nicht auf die gewöhnliche Weise wie andere Anhang und Geltung zu verschaffen suchen, sondern in aller Stille ohne jeglichen Lärm Einfluss gewinnen. Er wird jeden rauen, beleidigenden und herrschsüchtigen Ton vermeiden.

Solches wird von dem Propheten besonders hervorgehoben, weil darin zugleich eine wichtige Lehre für alle die liegt, welche an des HErrn Statt zu wirken angewiesen sind. Denn da geschieht es gar leicht, dass Seine Diener und wer Sein Werk in die Hände nehmen will, nicht nach des HErrn Art ihre oder, wie sie sagen, des HErrn Sache treiben. Vielmehr tun sie das nach der Art der Schreier, wie sie sonstige Volksführer an sich haben.

Wo man daher in unsrer Zeit Geneigtheit wahrnimmt, Lärm zu machen und anzuregen, da darf man immer denken, dass es nicht nach dem Sinne des HErrn geschehe. Da muss man auch vorsichtig sein, sich nicht zu sehr dabei zu beteiligen, auch wenn man sonst nichts Besonderes einzuwenden wüsste. Dazu gibt es mancherlei Sekten und Sektierer, die es nur darauf anlegen, Geschrei zu erheben. Sie werfen sich auf mit eigenen Zeitschriften und mit Abhalten großer Vereinsversammlungen, in welchen man die Zunge frei walten lässt; oder sie gebrauchen sonst allerlei Weise, wie sie’s eben ausfinden. Bei dem allen bekommt man den Eindruck, dass es nicht die Weise sei, die der HErr hatte, und dass der Charakter des HErrn - Seine Einfalt, Seine Stille, Seine Demut, Seine Sanftmut, Seine Geduld, Seine Wertschätzung aller - nicht dabei sei. Wohl kann es geschehen, dass heutzutage manchem in gutem Sinn die Geduld ausgehen will und dass er meint, es fast mit den Haaren herbeiziehen zu müssen, dass die Leute besser hören, besser laufen, besser drangehen! Aber es lässt sich nichts weniger erzwingen als Herzensbewegungen. Und drum verdirbt mans immer da, wo man mit seinem Eifer außer der Ordnung läuft.

Bauen wir unter dem Ernst, mit dem wir das Unsre nicht versäumen, auf die still wirkende Macht des Geistes, und halten wir nicht Fleisch für unseren Arm! Denn ein fleischlicher Eifer kann’s nur bis zu einem Scheinwesen bei andern bringen. Und damit ist in der Regel mehr verloren als gewonnen!

Zusatz zu Jesaja 42, 2 - „Der Heiland wirkt in Stille und Ordnung“

Der Heiland wirkt in Stille und Ordnung. Wie es der Prophet andeutete, so geschah es: In Städten und Marktflecken zog sich der HErr gerne in Häuser zurück. Da ließ Er sich zu Gast laden oder lud sich selbst ein, wie es in Jericho geschah. Im Übrigen sprach Er in den Synagogen, da die Vorsteher, wie es in Nazareth geschah, Ihn zum Sprechen aufforderten; oder Er sprach im Tempel, da Er wie andere Lehrer in den zu freien Vorträgen eingerichteten Hallen redete und meist nur Gespräche führte. War Er im Freien, auf dem Felde, in der Wüste, auf einem Bergabhang, am Ufer des Meeres: Nirgends hatte es das Ansehen eines Tumultes oder Auflaufs, auch wenn viele Tausende zusammenkamen! Auch wurden die Leute nicht gleichsam zusammengetrommelt, sondern sie kamen alle von selbst, wie sie das Verlangen trieb, den großen Propheten zu sehen, der so gewaltig - d. h. so eindringlich, aber ohne Schreien und Lärmen - sprach und so wunderbare Taten verrichtete. Weil es ein Herzensdrang war, der die Leute hertrieb, ging immer alles still, ruhig und geordnet zu; nirgends kamen sogenannte Exzesse vor. Deswegen fiel Sein Wesen nirgends der Obrigkeit als etwas Bedenkliches, als das eines Ruhestörers auf. Und niemals konnte eine Klage gegen Ihn eingebracht werden, selbst in der Zeit nicht, da der Hass der Oberen gegen Ihn aufs Äußerste gesteigert war. Zwar versuchten sie, es vor Gericht zur Sprache zu bringen, dass Er das Volk im ganzen Lande erregt habe (Luk. 23, 5). Aber weder Herodes noch Pilatus beachteten diese Anklage. Denn sie wussten wohl, dass Sein Wirken das unschuldigste von der Welt gewesen war. Wie harmlos und geordnet es um Ihn her zuging, kann man auch aus dem ersehen, wie Er bei einer Seiner wunderbaren Speisungen es leicht dahin bringen konnte, dass ihrer Fünftausend nach Schichten von je Hundert und Hundert und je Fünfzig und Fünfzig sich im grünen Gras lagerten (Mark. 6, 39 f.).

Mit all dem aber ist uns die stille Macht Seiner Persönlichkeit und die den Bedürfnissen des Volks zutreffende Art Seiner Reden ausgedrückt. Alles, was Er redete und tat, empfahl sich so von selbst, dass von Seiner Seite aus nicht das geringste von dem erforderlich war, womit andere Volksführer sich emporzuschwingen pflegen.

In der christlichen Kirche ist es oft anders gewesen. Und vieler Sache bekommt dadurch ein schlimmes Ansehen, dass sie von sich aus soviel Lärm machen und so vieles mit Gewalt erzwingen wollen. Mit Verdächtigung anderer trommeln sie die Leute zusammen. Sie tun es als solche, die es besser zu machen wüssten und sich ernstlicher der Seelen annähmen, als die Mietlinge und faulen Arbeiter! Gibt’s dann Widerstand und Gegenreden, so ist des Streitens und Zankens kein Ende. Nach rechts und links kann mit einem grimmigen Eifer - den man für einen heiligen Eifer hält - und mit schonungsloser Klatscherei und Verleumdung gefochten werden. Solches und andres mehr passt auf keinerlei Weise für einen Jünger Christi, der des HErrn Sache vertritt.

Denn Christus steht vor allem, wie Er es selber sagt, als der Sanftmütige, und Demütige in der Mitte der Mühseligen und Beladenen, die Er mitleidig zu Seinem Heile beruft. (Christoph Blumhardt)


Siehe, da ist mein Knecht, ich erhalte ihn; und mein Auserwählter, an welchem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben, er wird das Recht unter die Heiden bringen. Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. Das zerstoßene Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Tocht wird er nicht auslöschen.

Die Knechts-Gestalt! das ist unseres Heilandes höchster Ruhm. Die Krippe ist das erste Zeichen dieser Knechts-Gestalt und das Kreuz das letzte. Darum gibt auch der Engel den Hirten Krippe und Windeln als Zeichen, daran sie Ihn erkennen sollen als den rechten Heiland und Christus. Das ist freilich nicht nach der Menschen Gedanken, Sinnen und Meinen, und eben darum ist's das Rechte, wie es dem Auserwählten Gottes gebührt, auf welchem das Wohlgefallen des Vaters ruht. Gott sei Dank, dass wir Ihn haben als den gehorsamen Knecht Gottes, ohne Geschrei und Rufen auf den Gassen, den stillen Jesum, das Friedenskind Gottes. Das macht Ihn zum Heiland aller Heiden; das zieht mächtig zu Ihm hin; das wirkt Vertrauen und völligen Glauben, auch bei den Ärmsten und Elendesten, auf den Landstraßen und hinter den Zäunen! So komm denn, Du arme Seele, wie zerstoßen Du auch bist, überliefere Dich ganz getrost in Seine Hände; Er hat ja Mitleid mit Dir, wie sollte Er Dich nicht heilen? was hat Dich so zerstoßen und zerschlagen? fragt Er Dich etwa die Welt und die Menschen, die Dir Deine Wange rauften? ihre Zungen, die da sind wie Schwerter? das habe ich selber noch ganz anders erfahren, da ich Mitleid lernte mit Deiner Schwachheit! - Und Du, Herz, wenn's auch nur kaum noch in Dir glimmt, wie ein verlöschender Tocht, dem das Öl ausgegangen. Sprichst Du: ich kann nicht mehr, - ich fühle keine Kraft in mir; ich kann nicht glauben, nicht hoffen, ich bin verzagt, gänzlich verzagt! Warum denn? etwa weil die Sünden über Dein Haupt gehen und wie eine schwere Last Dir zu schwer geworden? Lass fahren dahin! Siehst Du's denn nicht? frägt Er Dich, an meiner Knechts-Gestalt, dass ich es Alles auf mich genommen habe, kann ich's Dir deutlicher zeigen, als da ich vom Himmel gekommen und ein klein, arm, schwach Kindlein worden bin, dass ich's gar ernstlich und treulich mit Dir meine! O, mein Jesus, war Dir ein Stall nicht zu schlecht und eine Krippe nicht zu gering, so mag Dir wohl Nichts zu schlecht sein und zu gering! hier nimm denn meine zerstoßene Seele und mein verlöschend Herz! 1)

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Nikolaus Fries
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at/23/jesaja_42_1.txt · Zuletzt geändert: von aj
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