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        <title>Texte unserer Väter und Mütter im Glauben - at:37</title>
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        <title>Texte unserer Väter und Mütter im Glauben</title>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Haggai 1</title>
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        <description>Haggai 1

Haggai 1,1 Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah des HErrn Wort durch den Propheten Haggai zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Judas, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und sprach:</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Haggai 2</title>
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        <description>Haggai 2

Haggai 2,1 Am einundzwanzigsten Tage des siebenten Monats geschah des HErrn Wort durch den Propheten Haggai und sprach:

Haggai 2,2 Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Judas, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum übrigen Volk und sprich:</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Haggai 1,2</title>
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        <description>Haggai 1,2

Andachten

So spricht der Herr Zebaoth: Dies Volk spricht: Die Zeit ist noch nicht da, dass man des Herrn Haus baue. Und des Herrn Wort geschah durch den Propheten Haggai: Aber eure Zeit ist da, dass ihr in getäfelten Häusern wohnt? Und dies Haus muss wüste stehen.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Haggai  1,9</title>
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        <description>Haggai  1,9

Andachten

“Ihr wartet wohl auf viel, und siehe, es wird wenig; und ob ihr es schon heimbringt, so zerstäube ich es doch. Warum das? spricht der Herr Zebaoth: Darum, dass mein Haus so wüste steht, und ein jeglicher eilet auf sein Haus.“</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Haggai 2,1</title>
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        <description>Haggai 2,1

Andachten

Teurer Herr und Heiland, wir danken Dir, dass Du, der Du aller Menschen Verlangen warst, in der Fülle der Zeit gekommen bist und uns erlöset hast. Durch Deine Erscheinung und Dein Lehren in demselben ist die Herrlichkeit des zweiten nach der babylonischen Gefangenschaft erbauten Tempels größer geworden, als die des ersten salomonischen gewesen war. Du bist ja selbst mehr als Salomo, du der wahre Friedenskönig, der uns den inneren und ewigen Frieden gebracht hat, Du der eig…</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Haggai  2,6</title>
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        <description>Haggai  2,6

Andachten

So spricht der Herr Zebaoth: Es ist noch ein kleines dahin, dass ich Himmel und Erde, das Meer und Trockene bewegen werde. Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soll dann kommen aller Heiden Trost.

Israel trauerte, als es zurückkehrte aus Babel in das Land seiner Väter, über die geringe Herrlichkeit des Tempels, welchen es dir nur erbauen konnte. Du aber, o Herr, tröstetest darüber dein Volk, als der sich einen andern, viel herrlicheren Tempel erbauen wollte, nicht von Me…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://andachten.glaubensstimme.de/doku.php?id=at:37:haggai_2_9&amp;rev=1740310193&amp;do=diff">
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        <title>Haggai  2,9</title>
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        <description>Haggai  2,9

Andachten

Da soll dann kommen aller Heiden Trost, und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen. - Und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der Herr Zebaoth.

In der Unruhe der Welt hat uns Gottes Hand ein Haus gebaut, die Kirche Jesu Christi. Das ist die Herrlichkeit dieses Hauses, dass der uns da empfängt, der ist aller beiden Trost. Welcher Druck und welches Dunkel auch auf der Seele und dem Beben lasten, komm in dies Haus; komm zu seinem Wort, unter sein Kreuz, an se…</description>
    </item>
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        <title>Haggai  2,17</title>
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        <description>Haggai  2,17

Andachten

“Ich plagte euch mit Dürre, Brandkorn und Hagel in aller eurer Arbeit.“

Welche Zerstörung richtet der Hagel unter den stehenden Saaten an, wenn er die kostbaren Körner in die Erde stampft! Wie dankbar sollten wir doch sein, wenn das Getreide von einer so furchtbaren Verwüstung verschont bleibt! Bringen wir dafür dem Herrn unsern tiefgefühlten Dank dar. Aber noch schrecklicher sind die andern geheimnisvollen Zerstörungskräfte: Dürre, Brandkorn und Schimmel. Diese verwand…</description>
    </item>
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        <title>Haggai  2,19</title>
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        <description>Haggai  2,19

Andachten

Von diesem Tag an will ich Segen geben.

Künftige Dinge sind vor uns verborgen. Aber hier ist ein Spiegel, in dem wir die ungeborenen Jahre sehen können. Der Herr spricht: „Von diesem Tage an will ich Segen geben.“

Es ist der Mühe wert, den Tag zu beachten, auf den diese Verheißung sich bezieht. Es waren Missernten, Dürre und Brandkorn da gewesen, und alles um der Sünde des Volkes willen. Nun sah der Herr, dass diese Gezüchtigten anfingen, seinem Wort zu gehorchen und s…</description>
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        <description>Haggai

&lt;h3&gt;
Einführungen 37  Haggai 1    Haggai 2  
&lt;/h3&gt;

Mit Andachten von

&lt;h3&gt;
Friedrich Arndt, Adolf Clemen, Carl Just, Friedrich Lobstein, Charles Haddon Spurgeon
&lt;/h3&gt;</description>
    </item>
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