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        <title>Texte unserer Väter und Mütter im Glauben - at:36</title>
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        <title>Texte unserer Väter und Mütter im Glauben</title>
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        <title>Zephania 1</title>
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        <description>Zephania 1

Zephania 1,1 Dies ist das Wort des HErrn, welches geschah zu Zephanja, dem Sohn Chusis, des Sohnes Gedaljas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Hiskias, zur Zeit Josias, des Sohnes Amons, des Königs in Juda.

Zephania 1,2 Ich will alles aus dem Lande wegnehmen, spricht der HErr.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Zephania 2</title>
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        <description>Zephania 2

Zephania 2,1Sammelt euch und kommt her, ihr feindseliges Volk,

Zephania 2,2ehe denn das Urteil ausgehe, dass ihr wie die Spreu bei Tage dahin fahrt; ehe denn des HErrn grimmiger Zorn über euch komme; ehe der Tag des Zornes des HErrn über euch komme.

Zephania 2,3Suchet den HErr, alle ihr Elenden im Lande, die ihr seine Rechte haltet; suchet Gerechtigkeit, suchet Demut, auf dass ihr am Tage des Zornes des HErrn möget verborgen werden.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Zephania 3</title>
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        <description>Zephania 3

Zephania 3,1 Weh der greulichen, unflätigen, tyrannischen Stadt!

Zephania 3,2 Sie will nicht gehorchen noch sich züchtigen lassen; sie will auf den HErrn nicht trauen noch sich zu ihrem Gott halten.

Zephania 3,3 Ihre Fürsten sind unter ihnen brüllende Löwen und ihre Richter Wölfe am Abend, die nichts bis auf den Morgen übriglassen.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Zephania</title>
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        <description>Zephania

&lt;h3&gt;
Einführungen 36  Zephania 1    Zephania 2    Zephania 3  
&lt;/h3&gt;

Mit Andachten von

&lt;h3&gt;
Christoph Blumhardt. Johannes Evangelista Gossner, John Ross MacDuff, Charles Haddon Spurgeon
&lt;/h3&gt;

Mit Predigten von

&lt;h3&gt;
Caspar Aquila,
&lt;/h3&gt;</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Zephania  1,5</title>
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        <description>Zephania  1,5

Andachten

Ich will ausreißen die, so des Himmels Heer anbeten; die es anbeten und schwören doch bei dem Herrn und zugleich bei Malchom.

Solche Leute, wie diese Achselträger, meinten wohl, sie seien geborgen, weil sie es mit beiden Parteien hielten; sie liefen mit denen, die Jehova nachfolgten, und beugten daneben ihre Knie vor Malchom. Aber die Doppelzüngigkeit ist vor Gott ein Gräuel, und Heuchelei ist seinem Herzen verhasst. Der Götzendiener, der sich entschieden zu seinem Abg…</description>
    </item>
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        <title>Zephania 3,10</title>
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        <description>Zephania 3,10

Andachten

“Man wird mir meine Anbeter, nämlich die Zerstreuten von jenseits des Wassers im Mohrenland, herbringen zum Geschenk.“

Ja das ist&#039;s, was der liebe Heiland gewollt hat. Ach, wir erwarten heute ein Christkindlein; aber der liebe Heiland will auch ein Christkindlein haben. Sein Christkindlein sind die Anbeter; und wenn man Ihm hundert und tausend und aber tausend Millionen Anbeter könnte am heutigen Tage in den Himmel hinauf bringen, dann hätte Er auch eine Freude. Denn S…</description>
    </item>
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        <title>Zephania  3,12</title>
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        <description>Zephania  3,12

Andachten

Ich will in dir lassen überbleiben ein betrübtes und armes Volk, die werden auf des Herrn Namen trauen.

Wenn wahrer Religion im Begriff ist, unter den Reichen auszusterben, so findet sie eine Heimat unter den Armen dieser Welt, die an Glauben reich sind. Der Herr hat selbst jetzt noch seine treuen Übergebliebenen. Bin ich einer derselben?</description>
    </item>
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        <description>Zephania 3,13

Andachten

Sie sollen weiden und ruhen, und keiner soll sie schrecken.

Gestern dachten wir an das betrübte und arme Volk, das der Herr als einen lebendigen Samen in einer toten Welt lässt. Der Prophet sagt von ihnen, dass sie kein Böses tun werden und nicht falsch reden. So dass sie, die weder Rang noch Reichtum zum Schutz hatten, zugleich ganz unfähig waren, jene Waffen zu gebrauchen, auf welche die Gottlosen so viel Vertrauen setzen; sie konnten sich weder durch Sünde noch durc…</description>
    </item>
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        <description>Zephania 3,14

Andachten

Jauchze, du Tochter Zion, rufe. Israel, freue dich und sei fröhlich von ganzem Herzen, du Tochter Jerusalem! Denn der Herr hat deine Strafe weggenommen und deine Feinde abgewendet.“  

Die Tochter Zion, Israel, die Tochter Jerusalem, - das sind Ausdrücke, mit welchen das Volk Gottes überhaupt bezeichnet wird. Die Schrift übersieht dabei oft die Unredlichen des Volks, die Verkehrten und Gottlosen in demselben, und redet vom Ganzen so, wie wenn alle gleich nahe zum HErrn …</description>
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Andachten

Er hat deinen Feind hinausgeworfen.

Was für ein Hinauswerfen war das! Satan hat seinen Thron in unsrer Natur verloren, wie er seinen Sitz im Himmel verloren hat. Unser Herr Jesus hat des Feindes Herrschaft über uns vernichtet. Er mag uns plagen, aber er kann uns nicht als sein Eigentum beanspruchen. Seine Bande sind nicht mehr um unsre Seelen; der Sohn hat uns frei gemacht, und wir sind recht frei.</description>
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Andachten

Der Herr, dein Gott, in deiner Mitte ist mächtig; Er will erretten, Er wird sich über dich freuen mit Freude; Er will ruhen in seiner Liebe, Er wird sich über dich freuen mit Singen.

Was für ein Wort ist dies! Jahwe, Gott, in der Mitte seines Volkes in aller Majestät seiner Macht! Diese Gegenwart allein genügt, uns Friede und Hoffnung einzuflößen. Schätze von grenzenloser Macht sind in unsrem Jahwe, und Er wohnt in seiner Gemeinde, deshalb mag sein Volk vor Freude jau…</description>
    </item>
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        <title>Zephania  3,19</title>
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        <description>Zephania  3,19

Andachten

Ich will die Hinkende erretten.

Es gibt viele dieser Lahmen, beides, männliche und weibliche. Ihr könnt „der Hinkenden“ zwanzigmal in einer Stunde begegnen. Sie sind auf der rechten Straße und wünschen sehr, sorgsam darauf zu gehen, aber sie sind lahm und ihr Gang ist ein kümmerlicher. Auf der Himmelsstraße sind viele Krüppel. Es mag sein, dass sie in ihrem Herzen sprechen: Was wird aus uns werden? Die Sünde wird uns überrumpeln, Satan wird uns niederwerfen. „Hinkend“…</description>
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