1. Korinther 15,19

Andachten

Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die Elendesten unter allen Menschen.
Es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden, aber es wird erscheinen. Die Erde, auf welcher wir wohnen, wird durch Christus umgestaltet werden zu einem schöneren Wohnplatz der Seinigen. Denn auf dieser jetzigen Erde liegt der Fluch Gottes, darum harrt die ganze Natur auf die Offenbarung der Kinder Gottes; sie ängstet sich und sehnt sich mit uns, weil sie der Eitelkeit unterworfen ist. Aber Christus, der HErr der Natur, wird sie umgestalten, dass ein neuer Himmel werde und eine neue Erde und eine neue Stadt und ein neu Jerusalem. Auf sein allmächtiges Wort wird das Alte verschwinden und das Neue sich in seiner ganzen Herrlichkeit zeigen. Seht, das tut Christus; das tut Der, welcher gelitten hat und gestorben ist für das Leben der Welt; das tut Der, welcher nach Ps. 22 ein Wurm war und kein Mensch; das tut Der, welcher gelegt war in des Todes Staub und viel hässlicher, viel elender ward als andere Menschenkinder. Nun herrschet er mit allmächtigem Arm; wer will nun die Grenzen seiner Macht bestimmen? Wer will seines Lebens Länge ausreden? Wer will ausziehen, mit ihm zu streiten? wird alles Widerwärtige, das sich legt wider ihn und seine Erkenntnis, überwinden; er wird einst kommen in den Wolken des Himmels, Gericht zu halten; er ist Gott; er ist Jehova, der Ewige, der da ist, der da war und der da kommt, der Allmächtige. Das ist Der, welchen wir predigen, Christus. (Ludwig Hofacker)

Predigten

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