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Psalm 31,3

Psalm 31,3

Andachten

Sei mir ein starker Fels, und eine Burg, dass du hilfst.
Bedarf und begehrt jemand Sicherheit gegen den mit seinen Sünden verdienten Zorn Gottes, und den ebenso schrecklichen Fluch des Gesetzes; Sicherung gegen die ebenso listigen Anfälle des Satans oder dessen feurige Pfeile; Sicherung gegen die bedenklichen Versuchungen des schlimmen Feindes, unseres eigenen Herzens; Sicherung gegen die zahllosen Gefahren, die uns von allen Seiten bedrohen - dieser Fels bietet sie im vollkommensten Maße dar. Daher nennt David Gott seine Burg und seinen Felsen. Möchten die Zeitereignisse auch so zagenerregend sein, dass die Menschen verschmachteten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden, dass des Himmels Kräfte sich bewegen und die Wasserwogen brausen: so gebietet doch Christus den Seinigen, ihre Häupter empor zu heben, weil sich ihre Erlösung nahe, und versichert sie, kein Haar von ihrem Haupte solle umkommen. Er spricht: siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe - ohne etwas für sie zu fürchten. Er darf keins verlieren von denen, die ihm der Vater gegeben hat, soll's auferwecken am jüngsten Tag. So ist's des Vaters Wille, und so tut er's auch. Daher war Paulus des auch in guter Zuversicht, dass, der in euch angefangen hat, das gute Werk, der wird's auch vollführen, bis an den Tag Jesu Christi. (Gottfried Daniel Krummacher)

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at/19/psalm_31_3.txt · Zuletzt geändert: von aj
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