Diese Seite ist nicht editierbar. Sie können den Quelltext sehen, jedoch nicht verändern. Kontaktieren Sie den Administrator, wenn Sie glauben, dass hier ein Fehler vorliegt. ======Johannes 4,15====== =====Andachten===== **Spricht das Weib zu ihm: Herr, gib mir dasselbige Wasser, auf dass mich nicht dürste, dass ich nicht herkommen müsse zu schöpfen. **\\ Jene Frau dachte, da Jesus von seiner Gabe redete, an ein äußerliches Wunderwasser, welches mit einem Male und für alle Zeit den leiblichen Durst löschen und die Mühe des Kommens ersparen würde. Trefflich drückte sie damit den Sinn aus, welcher heute noch die Menschen erfüllt. Solche Gabe wird begehrt, wodurch aller leiblichen Not ein Ende würde. Das wäre der Heiland der Welt. Was soll ihnen ein Seelenheiland! Und doch ist ein solcher allein der, dessen wir bedürfen. Erdengut zerfällt und bricht; Seelengut, das schwindet nicht. Alles bleibt hinter dir, trittst du durch des Todes Tür. Wie schnell rauschen die irdischen Lustwasser vorüber! Wer dies Wasser trinkt, den wird wieder dürsten. Wer aber Jesu Wort aufnimmt und dadurch den Heiligen Geist in sich hereinbekommt, der hat einen ewigen Frieden. (unbekannt) =====Predigten===== {{tag>}}